Leseproben aus: Siri Hustvedt, Die zitternde Frau



S. 47 ff., 162 ff., 204 ff.



[1] Der Zitteranfall bei der Gedenkrede bleibt kein Einzelfall (S. 47 ff.)

[2] Lesen als Zugang zur Gedankenwelt eines anderen Menschen (S. 162 ff.)

[3] Krankheiten und Diagnosen: ein weites Feld voller Zweideutigkeiten (S. 204 ff.)






[1]

Der Zitteranfall bei der Gedenkrede bleibt kein Einzelfall (S. 47 ff.)


Ich zitterte weiter. Ich zitterte auch mit Lorazepam, aber nicht bei jedem öffentlichen Auftritt, nur bei manchen. Als mein letzter Roman erschien – dessen Ich-Erzähler mein imaginärer Bruder ist, worin ich Teile der Erinnerungen verwende, die mein Vater für seine Familie und seine Freunde niedergeschrieben hat – und ich Abschnitte daraus vor Publikum las, zitterte ich. In Australien, bei einer öffentlichen Diskussion über den Tod in der Literatur, zitterte ich. Die Geschichte lief immer gleich ab. Wenn ich einfach weiterredete, ließ das Schlottern nach, aber man braucht enorme Beherrschung, um sich nicht von einer heftigen Konvulsion des eigenen Körpers ablenken zu lassen, und ich fragte mich allmählich, ob ich das auf die Dauer durchhalten konnte. Was mich einmal überrascht hatte, wurde vertraut. Was wie ein bizarres Vorkommnis ohne Zusammenhang mit einer bewusst erkennbaren Emotion erschienen war, glich allmählich immer mehr einer extremen Form von Lampenfieber – vollkommen irrational, aber ausschließlich mit Momenten verbunden, in denen ich dem prüfenden Blick der Öffentlichkeit ausgesetzt war. Alles, was mit Auftritten zu tun hatte, ängstigte und quälte mich. Jeden Moment konnte der unbändige Saboteur in mir auftauchen und den Ablauf stören. Irgendwann entdeckte ich den Betablocker Inderal. Jahre zuvor hatte ich Inderal gegen meine Migräne genommen. Gegen die Kopfschmerzen hatte es nicht geholfen, aber auf den Rat eines Freundes hin versuchte ich es vor Lesungen oder Vorträgen mit 10 Milligramm davon, und es wirkte. Inderal (oder Propranolol) ist ein Medikament gegen Bluthochdruck; als Adrenozeptorblocker fährt es die Ausschüttung von Stresshormonen herunter.

Man könnte sich vorstellen, dass meine Erzählung von der zitternden Frau hier endet, dass die erfolgreiche Ausschaltung meiner Anfälle bei Auftritten vor Fremden mich mit Erleichterung, vielleicht sogar mit Freude erfüllt hätte, aber so kam es nicht. Als ich auf einer Lesereise in Deutschland und in der Schweiz war, warf ich vor jeder Lesung in den sechs Städten, die ich besuchte, ein Propranolol ein und hatte keinen Tremor. In der letzten Stadt, in Zürich, nahm ich die Tablette ein und las, ohne zu zittern, aber ich fühlte das Beben während der ganzen Veranstaltung, ein elektrisches Schwirren, das durch meine Glieder strömte. Es war wie zittern, ohne zu zittern. Beim Lesen schimpfte ich innerlich mit mir und sagte mir immer wieder: «Steh dazu. Das bist du. Steh dazu!» Natürlich deutete die Tatsache, dass ich mich in der zweiten Person ansprach, auf die eingetretene Spaltung hin - ein makabrer Sinn dafür, dass zwei Siris da waren, nicht eine. Zu diesem Zeitpunkt war ich erschöpft davon, von einer Stadt in die andere zu fahren, täglich Interviews zu geben und Lesungen zu halten, von der unablässigen Angst vor dem Zittern und davon, durch das Lesen aus einem Buch, das unmittelbar aus dem Tod meines Vaters hervorgegangen war, tiefe Anteile meines Innenlebens vor anderen auszubreiten. Die pharmakologische Lösung blockierte zwar das äußerliche Problem, löste aber nicht das Rätsel. Sie sagte mir nichts darüber, was geschehen war.

Betablocker werden zur Behandlung von Herzkrankheiten, Angstzuständen, Glaukomen, Schilddrüsenüberfunktionen und neurologischen Problemen wie Migräne eingesetzt. In Basic and Clinical Pharmacology, im Teil «Neurologische Krankheiten», geben die Autoren zu, dass sie nicht wissen, wieso Propranolol manchmal gegen Migräne wirkt. Weiter heißt es: «Da eine erhöhte sympathische Aktivität Muskeltremor verstärken kann, überrascht es nicht, dass Betablocker bestimmte Tremorarten bessern. Somatische Angstmanifestationen können mit niedrigen Dosen Propranolol, besonders bei prophylaktischer Einnahme, erfolgreich unterdrückt werden. Das hat sich etwa bei Musikern mit Auftrittsangst ('Lampenfieber') als nützlich erwiesen." (Kursivierung von mir.) Die «sympathische Aktivität» ist Teil des vegetativen Nervensystems, jenes Teils in uns, der in akuter Not oder bei Stress auf Hochtouren läuft. Es funktioniert automatisch und unwillkürlich. Das alles passt zu meinem Fall, aber wieso hatte ich mir, ohne jede Vorwarnung, mit einundfünfzig Jahren plötzlich Lampenfieber zugezogen? Aus irgendeinem Grund entwickelte ich nach vielen Jahren relativer Ruhe nicht nur das leicht zu verbergende nervöse Zittern, das ich vorher erlebt hatte, sondern gewaltige Spasmen, die mich fast umwarfen. Und wieso hatte ich vor meinem ersten Zitteranfall keine Angst verspürt, wenn er mit Angst in Verbindung stand? Warum kann ich während der Anfälle ruhig sprechen? Wo ist das atemlose Gefühl von Panik mit Herzjagen, das ich in anderen Situationen erlebt habe?



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[2]

Lesen als Zugang zur Gedankenwelt eines anderen Menschen (S. 162 ff.)


Viele von uns haben sich, vielleicht meistens als Kinder, schon einmal gefragt, wie es wäre; jemand anders zu sein, sich in den Kopf eines anderen zu versetzen. Um vergleichen zu können, was sich im Geist abspielt, muss mir natürlich irgendwie bewusst bleiben, wie es sich anfühlt, ich im Vergleich zum anderen zu sein. Ich und zugleich Du, wäre das ein Schock für mich? Würde ich sagen: Das ist ja so anders? Was, wenn ich mich ins Innenleben des Ingenieurs versetzen könnte? Was, wenn ich plötzlich im Kopf von Dr. Schwindt und mit einem Schlag in der Quantentheorie zu Hause wäre? Was, wenn ich in jenen Dichter und Übersetzer schlüpfte, der vor Jahren mit mir auf dem Podium saß, den Mann, der die Worte, nicht die Personen in Erinnerung bewahrt, wenn er Romane liest, und wenn ich so läse wie er? Wie würden sich die Romane, die ich geliebt habe, als ich sie las, dann anfühlen?

Am nächsten kommen wir dem Einstieg in das Denken eines anderen durch Lesen. Lesen ist die geistige Arena, in der unterschiedliche Denkweisen, sture wie milde, und die daraus geborenen Ideen am sichtbarsten werden. Wir haben Zugang zum inneren Erzähler eines Fremden. Lesen ist schließlich eine Art, in den Worten eines anderen zu leben. Solange ich lese, wird seine oder ihre Stimme mein Erzähler. Natürlich bewahre ich mir meine eigene Kritikfähigkeit, halte inne und sage mir: Ja, da hat er recht, oder: Nein, diesen Punkt hat er vollständig übergangen, oder: Das ist ein Klischee, aber je fesselnder die Stimme in dem Text, umso mehr verliere ich meine eigene. Ich bin betört und gebe mich den Worten der anderen Person hin. Außerdem lasse ich mich von sehr unterschiedlichen Standpunkten leicht faszinieren. Doch je fremder, unzugänglicher oder schwieriger die Stimme ist, umso gespaltener fühle ich mich, in zwei Köpfen zugleich. Widerstände zu überwinden ist oft eine Leselust. Manche Texte sind haarsträubend schwer, und wenn mir bei einer obskuren Passage plötzlich ein Licht aufgeht, bin ich beglückt, dass ich verstanden habe oder es zumindest glaube.

Aber auch Vorurteile spielen eine wichtige Rolle beim Lesen. Eine Idee, was man von einem Buch zu erwarten hat, kann blind machen. Es ist unschwer zu erkennen, warum Labels wie «Klassiker», «Nobelpreisträger» oder «Bestseller» die Leser beeinflussen. Der Spezialist eines Fachgebiets mag den Arbeiten aus anderen Gebieten beharrlich aus dem Weg gehen. Ein Neurowissenschaftler erzählte mir, er habe Freud ein Mal in einem Vortrag erwähnt und dafür «jede Menge heftige Kritik einstecken müssen». Ähnlich sperren sich manche Psychoanalytiker dagegen, dass die Neurobiologie für ihre Praktiken wichtig sein könnte, oder sie sprechen von Ichs und Es und Über-Ichs, als handelte es sich um gewöhnliche Körperorgane und nicht um Begriffe, die uns eine Vorstellung von seelischen Vorgängen vermitteln sollen. Die Philosophen des europäischen Kontinents halten sich oft auf Abstand von den «Analysren» jenseits des Ärmelkanals und umgekehrt. Wir bedienen unsere Überzeugungen und Neigungen. Wie oft habe ich auf meinen Lesereisen folgende Sätze gehört: «Ich lese ja keine Romane, aber meine Frau. Könnten Sie das Buch für sie signieren?» Die nicht gerade subtile Botschaft, die dabei mitgeliefert wird, ist, dass Männlichkeit auf der Linie ernstzunehmender Sachbücher liegt, während Weiblichkeit mit albernen Romanen, erfundenen Geschichten assoziiert wird. Echte Männer mögen objektive Texte, nicht die subjektiven Irrungen irgendwelcher Literaten; insbesondere weiblicher, deren Prosa, wie immer sie aussehen mag, ohne dass man auch nur ein Wort davon gelesen hätte, den Stempel des Geschlechts trägt. Diese absurde Einstellung dürfte wohl kaum universell sein, aber niemand ist unberührt von Neigungen, Vorlieben, einem bestimmten Geschmack, einer Präferenz für diese Metapher gegenüber jener oder von tiefsitzenden Assoziationen, so eingefleischt, dass sie vollkommen unbewusst oder kaum noch bewusst sind. In einem Gutteil des zwanzigsten Jahrhunderts waren Scharen von Wissenschaftlern so allergisch gegen die Begriffe «subjektiver Erfahrungsbericht» und «Introspektion», dass die bloße Idee geistiger Visualisierung – von Synästhesie nicht zu reden – mit hoher Wahrscheinlichkeit für Spinnerei gehalten wurde.

Das berühmteste Beispiel liefert wohl der Behaviorist John B. Watson, der geistige Bilder schlechthin für inexistent erklärte. Watson verteidigte seine Position in einer öffentlichen Debatte im Psychology Club in Washington, D. C., wo er erklärte: «Die subjektive Psychologie hat nie eine Entdeckung gemacht; es war alles nur mittelalterliche Spekulation.» Ein Jahr vor dieser Debatte hatte Freud Das Ich und das Es veröffentlicht und ein neues Modell der psychischen Instanzen vorgelegt. Er ersetzte seine früheren Kategorien bewusst, unbewusst und vorbewusst, die er zuerst in der Traumdeutung ausgearbeitet hatte, durch ein anderes Konzept, das auf den Vorgängen in jeder einzelnen der drei Instanzen beruhte. Freuds neuer Ichbegriff meinte nicht nur den inneren Erzähler oder das im Wachzustand wahrnehmende Bewusstsein mit seinen tausend Bildern. Er beinhaltete ein sich entwickelndes körperliches Selbstgefühl, sehr ähnlich einem Körperschema – das unser Gefühl des Getrenntseins von anderen bestimmt –, schloss aber auch unbewusste Vorgänge mit ein. Das Es war der vollständig unbewusste, zeitlose Ort ursprünglicher Triebe, während das Über-Ich eine Art persönliches Gewissen war, das sich durch die frühesten und wichtigsten Identifizierungen einer Person – die Identifizierung mit den Eltern – herausbildet. Zu der Zeit also, da Freud ein neues Modell des psychischen Apparats mit ausgedehnten Regionen des Unbewussten entwarf, bestritt Watson, dass eine visuelle Bildersymbolik, für die meisten Menschen eine bewusste alltägliche Erfahrung, überhaupt existiere.

Ideen wachsen, aber oft wachsen sie in tiefen, engen Gräben. Watson war ein radikaler und umstrittener Verfechter des Behaviorismus, doch seine Ideen hatten weitreichende Wirkungen auf die Wissenschaft und die Wissenschaftsphilosophie. Es gibt Menschen auf dieser Welt, denen die Fähigkeit fehlt, im Geiste Bilder zu formen – meinem Dichter und Übersetzer vielleicht, ebenso wie manchen Philosophen –, aber sie sind in der Minderheit, und einige sind neurologische Patienten. Meine Frage ist: Wenn Watson oder seine gleichgesinnten Wissenschaftskollegen Romane gesehen haben oder sich der Häuser und Landschaften oder gar der Worte eines gelesenen Textes erinnerten, indem sie sich diese im Geist auf Seite 78 noch einmal vor Augen führten, wie konnten sie dann die Existenz geistiger Bilder in Frage stellen? Und mehr noch, träumt nicht jeder? Sind Träume nicht visuelle geistige Bilder? Dogmen machen blind.



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[3]

Krankheiten und Diagnosen: ein weites Feld voller Zweideutigkeiten (S. 204 ff.)


Bei der MRT kommt nichts heraus. Mein Gehirn sieht normal aus, weder Schwellungen noch Tumoren oder Schwund. Ich werde mit der Versicherung kämpfen müssen, um die zweite MRT, die von meiner Wirbelsäule, zu bekommen. Natürlich gibt es auch unter denen, die zweifelsfrei Anfälle haben, einen bedeutenden Prozentsatz mit unauffälligen Ergebnissen bei neurowissenschaftlichen Bildgebungsverfahren. Im Journal of Neurology, Neurosurgery, and Psychiatry finde ich einen Beitrag zu der Frage, ob es sich lohne, Epilepsiechirurgie bei Patienten mit normalem Neuroimagingbefund weiterzuverfolgen. Die Autoren bejahen das, allerdings aus dem Interesse heraus, Teile vom Gehirn solcher Menschen auszuforschen, die von Anfällen gequält sind, ohne dass ihre Ärzte durch MRTs eine Läsion ermitteln können. Bin ich wieder da, wo ich angefangen habe? Ich bin jetzt in Behandlung bei einer psychiatrisch ausgebildeten Psychoanalytikerin und bei einer Neurologin, aber keine von beiden kann mir sagen, wer die zitternde Frau ist.


So hilfreich es auch sein mag, ist es doch ein künstlicher Schnitt, das Innere einer Person – das Neurologische und Psychologische – von dem abzutrennen, was ihr äußerlich ist, von anderen Menschen, der Sprache, der Welt. Welche Unterschiede diese Schnitte enthüllen, hängt davon ab, unter welchem Gesichtspunkt eine Krankheit oder ein Symptom betrachtet und interpretiert wird. Selbst wenn mein Tremor hysterisch wäre, eine Form von Dissoziation, eine persönliche Metapher für das Unsägliche oder für Trauer oder für einen emotionalen Konflikt mit meinem Vater, den ich verdrängt hätte und der als psychogener Anfall wieder aufgetaucht wäre, bezweifle ich, dass er diese spezielle Form angenommen hätte, wenn nicht eine neurologische Prädisposition dafür bestünde, vielleicht aufgrund meiner Fieberkrämpfe als Baby, meines Anfalls als junge Frau in Paris vor der langen Migräne, oder aus irgendwelchen noch unbekannten Gründen. Viele Menschen – Schauspieler, Musiker, Chirurgen, Strafverteidiger – bekommen vor oder zu Beginn ihrer Auftritte einen Handtremor, und oft nehmen sie Pillen, um das Beben zu beruhigen. Vielleicht ist mein Zittern nur eine extreme Form dieser vergleichsweise prosaischen körperlichen Zeichen von Angst. Aber nehmen wir einmal an, irgendwo in meinem Gehirn, unentdeckt von der MRT oder womöglich in meinen noch unerforschten Halswirbeln, würde doch eine verborgene Läsion als Ursache des Zitterns erkannt. Auch dann glaube ich nicht, dass es ausgebrochen wäre, wenn ich nicht über meinen Vater gesprochen oder auf diesem mit alter Erinnerung gesättigten Boden gestanden hätte, im Angesicht von Freunden der Familie, die ich seit meiner Kindheit kannte. Ich hätte nicht ausgerechnet an diesem Tag gezittert, wenn da nicht irgendein starker, wenn auch verborgener emotionaler Katalysator gewesen wäre. Echte epileptische Anfälle werden oft durch heftige Emotionen ausgelöst. Und was ist mit dem Krampfanfall in den Pyrenäen? Ich bin zu schnell geklettert, die Luft war dünn und ich außer Atem – Grund genug, mein schon geschwächtes Nervensystem in Zuckungen zu versetzen. Hyperventilation kann zu Anfällen führen. Jeder Mensch hat eine äußerste Schwelle. Vielleicht ist meine überdurchschnittlich niedrig. Aber natürlich kann ich mich in alldem irren.

Wie die Wahrheit auch aussehen mag, die Hochs und Tiefs meines eigenen Nervensystems und meine Begegnungen mit Ärzten illustrieren die ganze Zweideutigkeit von Krankheit und Diagnose. Die philosophischen Ideen, die ihnen zugrunde gelegt werden, um das eine so und das andere so zu nennen, bleiben oft unüberprüft oder scheinen eher von intellektuellen Moden als von scharfsinnigem Denken bestimmt. Aus der Überschrift der New York Times «Ist Hysterie real?» spricht die konventionelle Vorstellung: Was du sehen kannst, ist real und physisch. Was du nicht siehst, ist unwirklich und geistig. Oder vielmehr sind sich die meisten Wissenschaftler darin einig, dass auch das Geistige in Wirklichkeit physisch ist, nur können sie nicht beschreiben, wie das funktioniert. Für andere Wissenschaftler dagegen gibt es keine physische Realität, die so zu begreifen wäre, als könnten wir aus unseren eigenen Köpfen springen und objektive Beobachter sein; alles, was wir leben, wird uns über den Geist zuteil. Die Welt ist Geist. Wie dem auch sei, auf einer konkreteren «Ebene» gibt es nichts Dingfestes, das nach dem einfachen Gesetz von Ursache und Wirkung erhellen könnte, was mit mir nicht stimmt, keine lineare Bewegung von einer Sache zur anderen, sondern zahlreiche Faktoren, die auf den verschlungenen Pfaden der zitternden Frau eine Rolle spielen oder nicht.




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