Paul Auster
Unsichtbar



         
         
Paul Auster

Unsichtbar



Rowohlt Verlag GmbH
ISBN 978-3-498-00081-3
316 Seiten
19,95 €
         
Was ist Wahrheit? Diese Frage wurde immer schon gestellt, selten erschöpfend beantwortet. Auch der Leser wird sie sich am Ende von "Unsichtbar" stellen. Denn was unsichtbar bleibt, ist in erster Linie die so genannte Wirklichkeit.

Ich zitiere den Klappentext:

New York, 1967: Der gutaussehende, hochsensible Adam Walker will Dichter werden. Da bietet ihm auf einer Party ein reicher Franzose namens Rudolf Born das Geld zur Gründung einer Literaturzeitschrift an. Adam hält den Vorschlag zunächst für eine Schnapsidee, aber als Born ihn ein paar Tage später zum Essen einlädt, bekommt er die glaubhafte Bestätigung in Gestalt eines Schecks. Allerdings zeigt sich bei diesem Essen auch ein sinistrer Born, ein Mann voll verhaltenem Jähzorn, der Adam betrunken empfängt und ihn zu dem Eingeständnis nötigen will, er begehre seine Freundin. Das tut Adam in der Tat; und Margot sitzt ihm gegenüber und wirft ihm verschattete Blicke zu. Kurz darauf reist Born für ein paar Tage nach Paris, Margot ruft Adam an, und eine Amour fou beginnt. Doch Born ist zu fürchten, er geht, wie sich bald erweisen wird, über Leichen.
         
 
         
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